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<title>Adolf Wolters</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adolf Wolters</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Gerhard Kornelius Adolf Wolters</b> (* <a href="6._Februar" title="6. Februar">6. Februar</a> <a href="1891" title="1891">1891</a> in <a href="Niederdahl" title="Niederdahl">Niederdahl</a>, <a href="Kreis_Lennep" title="Kreis Lennep">Kreis Lennep</a>; † <a href="12._Mai" title="12. Mai">12. Mai</a> <a href="1962" title="1962">1962</a>) war unter anderem Direktor im Landesfürsorgeverband Westfalen und als Landesrat Leiter der Abteilungen „Gesundheitsfürsorge“ und „Erholungs- und Heilfürsorge“ beim <a href="Provinzialverband_Westfalen" class="mw-redirect" title="Provinzialverband Westfalen">Provinzialverband Westfalen</a> und <a href="Landschaftsverband_Westfalen-Lippe" title="Landschaftsverband Westfalen-Lippe">Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Adolf Wolters wurde als Sohn des katholischen Lehrers Johann Gerhard Wolters und Catharina Luise, geb. Piel, am 6. Februar 1891 in Niederdahl im Kreis Lennep geboren.
</p><p>Er besuchte das Humanistische Gymnasium zu <a href="Emmerich_am_Rhein" title="Emmerich am Rhein">Emmerich</a>, das er 1912 mit dem <a href="Reifezeugnis" title="Reifezeugnis">Reifezeugnis</a> abschloss. Im Anschluss studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an den <a href="Universit%C3%A4t_Bonn" class="mw-redirect" title="Universität Bonn">Universitäten Bonn</a> und <a href="Universit%C3%A4t_M%C3%BCnster" title="Universität Münster">Münster</a> und befasste sich nebenbei mit einem umfassenden Studium der Nationalökonomie.<sup id="cite_ref-132/1248_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-132/1248-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1912 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung <a href="KDStV_Ripuaria_Bonn" title="KDStV Ripuaria Bonn">KDStV Ripuaria Bonn</a> im <a href="Cartellverband_der_katholischen_deutschen_Studentenverbindungen" title="Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen">CV</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit dem Beginn des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> im Juli 1914 meldete sich Wolters freiwillig zum Heeresdienst, wurde aber aufgrund eines schweren Herzleidens im Spätsommer 1915 aus diesem wieder entlassen.<sup id="cite_ref-115/371_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-115/371-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Dezember desselben Jahres legte er vor der Prüfungskommission am Königlichen Oberlandesgericht zu <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a> sein <a href="Referendarexamen" class="mw-redirect" title="Referendarexamen">Referendarexamen</a> ab. Im Anschluss besuchte er die Hochschule für kommunale Verwaltung in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>. Seine <a href="Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a> mit dem Thema „Die polizeiliche Bauerlaubnis in der Rechtsprechung der deutschen Verwaltungsgerichtshöfe“ schrieb er an der juristischen und staatswissenschaftlichen Fakultät der <a href="Universit%C3%A4t_Heidelberg" class="mw-redirect" title="Universität Heidelberg">Universität Heidelberg</a>, die 1917 mit der Note „insigni cum laude“ bewertet wurde. Seine <a href="Diplom" title="Diplom">Diplomprüfung</a> legte er an der Hochschule für kommunale Verwaltung zu Düsseldorf ab, die er „mit Auszeichnungen“ bestand.<sup id="cite_ref-132/1248_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-132/1248-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beruflicher_Werdegang">Beruflicher Werdegang</h2></div>
<p>Schon 1916 war Wolters im Armen- und Waisenamt beim Bürgermeisteramt in <a href="Sterkrade" title="Sterkrade">Sterkrade</a> beschäftigt. Ab 1917 arbeitete er als wissenschaftlicher Magistratshilfsarbeiter beim <a href="Magistrat_(Deutschland)" title="Magistrat (Deutschland)">Magistrat</a> der Stadt <a href="Bochum" title="Bochum">Bochum</a>. Hier leitete und organisierte er die Kriegsfürsorgedezernate und war für die Einrichtung und Verwaltung der Hinterbliebenen- und Kriegsbeschädigtenfürsorge und den Ausbau des allgemeinen paritätischen Arbeitsamtes verantwortlich. Außerdem übernahm er die Demobilmachung und Erwerbslosenfürsorge.<sup id="cite_ref-132/1248_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-132/1248-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 1920 wechselte er zur neu eingerichteten Hauptfürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene beim Provinzialverband Westfalen, wo er zunächst als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter und wenig später als geschäftsführender Direktor tätig war. Vier Jahre später wurde er Direktor im Landesfürsorgeverband Westfalen und war dort Leiter der von ihm ins Leben gerufenen Ausgleichstelle.<sup id="cite_ref-132/1248_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-132/1248-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Ausgleichstelle hatte die Aufgabe, erholungs- und genesungsbedürftige Kinder aus Gemeinden der Provinz Westfalen in geeignete Heime der caritativen Verbände und der Gemeinden zu entsenden. Zu diesen Heimen gehörten auch solche, die dem Verein Kinderhilfe e.&nbsp;V. Dortmund gehörten. Bei diesem Verein war Adolf Wolters seit 1922 tätig und seit dem 2. Oktober 1931 Geschäftsführer.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entfernung_aus_dem_Amt">Entfernung aus dem Amt</h3></div>
<p>Am 30. August 1938 wurde Adolf Wolters, zu dem Zeitpunkt Direktor im Landesfürsorgeverband Westfalen, durch Beschluss des <a href="Reichsdienststrafhof" class="mw-redirect" title="Reichsdienststrafhof">Reichsdienststrafhofes</a> wegen mehrerer Dienstvergehen aus dem Dienst entfernt. Unter anderem soll Wolters von dem Verein Kinderhilfe e.V. entgegen den gesetzlichen Bestimmungen und den ihm mehrfach erteilten Anweisungen persönliche Vermögensvorteile entgegengenommen haben. Außerdem soll er mehrmals eine dem Verein gehörende Pension gemeinsam mit seiner Familie genutzt haben, ohne dabei den vorgeschriebenen Pensionspreis zu zahlen. Der Reichsdienststrafhof bewilligte ihm nach seiner Entfernung aus dem Amt ein Unterhaltsbeitrag für die ersten fünf Jahre in Höhe von 75&nbsp;% seines Ruhegehalts und darüber hinaus auf Lebenszeit in Höhe von 50&nbsp;%.<sup id="cite_ref-132/1249_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-132/1249-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab dem 1. April 1940 war Adolf Wolters bei der „Weserflugzeugbau GmbH“ in <a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a> beschäftigt.<sup id="cite_ref-115/371_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-115/371-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nach_der_Zeit_des_Nationalsozialismus">Nach der Zeit des Nationalsozialismus</h3></div>
<p>Im <a href="Entnazifizierungsverfahren" class="mw-redirect" title="Entnazifizierungsverfahren">Entnazifizierungsverfahren</a> vor der Spruchkammer <a href="Witzenhausen" title="Witzenhausen">Witzenhausen</a> wurde Wolters in die Gruppe der „Mitläufer“ eingeordnet und zu einer Geldstrafe von 1000&nbsp;RM verurteilt. Die Gründe hierfür waren, dass Wolters als Anwärter der <a href="Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei" title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">NSDAP</a> von 1940 bis 1942 und als Mitglied der <a href="Schutzstaffel" title="Schutzstaffel">SA</a>-Reserve von 1933 bis 1936 und von 1939 bis 1940 nicht mehr als nominell am <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> teilgenommen und ihn nur unwesentlich durch Zahlung der Beiträge unterstützt habe.<sup id="cite_ref-132/1249_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-132/1249-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab 1946 bemühte sich Adolf Wolters um die Wiedereinstellung in den <a href="%C3%96ffentlicher_Dienst_(Deutschland)" title="Öffentlicher Dienst (Deutschland)">öffentlichen Dienst</a>. Zwei Jahre später hob der <a href="Innenminister" title="Innenminister">Innenminister</a> des Landes <a href="Nordrhein-Westfalen" title="Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalens</a> die Folgen des Urteils des Reichsdienststrafhofes von 1938 auf und erkannte die Voraussetzung für eine beamtenrechtliche Wiedergutmachung in vollem Umfang an. Daraufhin folgte eine kurze Beschäftigung im nordrhein-westfälischen Innenministerium, bis er im September 1948 in der Stellung eines Oberverwaltungsrats zum Provinzialverband Westfalen zurückkehrte. Hier wurde er mit dem Wiederaufbau der „Ausgleichstelle für Kinderfürsorge“ und der „Hinterbliebenenabteilung“ beauftragt, die während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> völlig zum Erliegen gekommen waren. In beiden Dezernaten war er als selbstständiger Abteilungsleiter tätig.<sup id="cite_ref-132/1249_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-132/1249-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im selben Jahr wurde Adolf Wolters Geschäftsführer der „Arbeitsgemeinschaft sozialer Kinderheime auf Norderney“. Der Arbeitsgemeinschaft gehörten 23 Heime mit über 3000 Betten an.<sup id="cite_ref-115/371_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-115/371-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1949 wurde Wolters im Rahmen des Entnazifizierungsverfahrens in die Gruppe „Entlastete“ eingeordnet und das Verfahren wurde eingestellt. Im selben Jahr wurde er zum Vorsitzenden der neu gegründeten „Arbeitsgemeinschaft der Kinderfahrtmeldestellen für das Bundesgebiet“ gewählt, diese wurde gegründet, um eine gemeinsame Steuerung und Planung der Verschickungen der erholungs- und genesungsbedürftigen Kinder nach Nord- und Süddeutschland zu ermöglichen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Jahr später übernahm Adolf Wolters für zwei Jahre zusätzlich zu seinen bisherigen Tätigkeiten die Leitung der Hauptfürsorgestelle für Schwerbeschädigte und Kriegshinterbliebene beim Provinzialverband Westfalen.<sup id="cite_ref-115/371_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-115/371-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Mai 1951 wurde Adolf Wolters zum Landesrat ernannt. Er übernahm die Leitung der Abteilung „Gesundheitsfürsorge“ mit den Dezernaten Hebammenwesen, Krebsbekämpfung, Tuberkulosefürsorge, Geschlechtskrankenfürsorge, allgemeine Fragen der Volksgesundheit, Ausgleichsstelle und Kinderfahrtmeldestellen. Zusätzlich wurde er Abteilungsleiter der Abteilung „Erholungs- und Heilfürsorge“.<sup id="cite_ref-115/371_3-4" class="reference"><a href="#cite_note-115/371-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zum 1. März 1956 wurde Adolf Wolters in den Ruhestand versetzt.
</p><p>Am 12. Mai 1962 starb Adolf Wolters nach längerer Krankheit.<sup id="cite_ref-132/1950_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-132/1950-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der damalige Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, <a href="Anton_K%C3%B6chling" title="Anton Köchling">Anton Köchling</a>, würdigte die Anstrengungen Wolters im Bereich der Erholungsfürsorge als vorbildlich und richtungsweisend. Adolf Wolters habe durch seine Tatkraft und Initiative entscheidend dazu beigetragen, dass aus einer einfachen Erholungsfürsorge eine spezialisierte Kurheilfürsorge geworden ist, die unzähligen Menschen geholfen habe.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Adolf Wolters war in erster Ehe mit Gertrud Wolters verheiratet. Gemeinsam hatten sie zwei Kinder: Liselotte (* 24. August 1918) und Adolf (* 12. August 1920).<sup id="cite_ref-132/1248_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-132/1248-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus der zweiten Ehe mit Maria Wolters, geb. Düwell, gingen drei Kinder hervor: Ursula (* 29. Oktober 1941), Horst-Dieter (* 30. April 1943) und Eva-Maria (* 16. Januar 1946).<sup id="cite_ref-132/1950_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-132/1950-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li>Adolf Wolters, <i>Nachdenkliches über den Wert der „sozialen“ Heime auf Norderney für die Inselgemeinde und für den Kurbetrieb</i>, Münster 1951.</li>
<li>Bruno Jung/Adolf Wolters, <i>Westfälische Heimfürsorge in Wort und Bild: ein Beitrag zur deutschen Gesundheitsfürsorge,</i> Oldenburg i. O. 1926.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-132/1248-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-132/1248_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1248_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1248_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1248_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1248_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 132/1248</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: <i>Gesamtverzeichnis des CV 1961 - Die Verbindungen des CV mit ihren Ehrenmitgliedern, Alten Herren und Studierenden</i> - München 1961, V - S. 398.</span>
</li>
<li id="cite_note-115/371-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-115/371_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-115/371_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-115/371_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-115/371_3-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-115/371_3-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 115/371</span>
</li>
<li id="cite_note-132/1249-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-132/1249_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1249_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1249_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 132/1249</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 620/3063</span>
</li>
<li id="cite_note-132/1950-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-132/1950_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-132/1950_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 132/1950</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 110/211</span>
</li>
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